FIT & GESUND Was essen Fitness-Blogger? Gesunde Rezepte zum Nachkochen

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Eine der besten Möglichkeiten abzunehmen, ist es, einem genauen Ernährungsplan zu folgen. Man muss sich bewusst werden, was und wie viel man isst. Das wirkt auf viele erstmal abschreckend, weil eine kluge Essensplanung auch ein wenig Arbeit bedeutet. Sieht man sich jedoch den Erfolg vieler Abnehmwilliger an, so wird deutlich, dass eine wohlüberlegte Ernährungs- und Fitnessroutine durchaus Sinn macht.

Wir haben uns bei verschiedenen Bloggerinnen umgesehen und ihre besten Rezeptideen für euch zusammengetragen.

Die perfekte Quinoa Bowl von ‘julie feels good’

 

Für dieses leckere Rezept verwendet Julia McCoy verschiedene leckere Zutaten. Neben Quinoa landen auch Feta, Grünkohl, Tomaten und Paprika in der Bowl. Dazu kräftige Gewürze und Avocado fürs Dressing und ein paar Tortilla Chips für den extra Pepp.

Die Zutaten:

  • Grühlkohl, Babyblattspinat oder anderes “Grünzeug” nach Belieben
  • Quinoa (Menge nach Belieben oder nach Mengenkontrolle)
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Spitzpaprika
  • 3 Tomaten
  • 1/2 Packung Fetakäse

Dressing:

  • 1 Avocado
  • 4 EL Balsamico Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Paprikapulver nach Belieben
  • Knoblauchpulver nach Belieben
  • 2 Hand voll Tortilla Chips

Das ganze Rezept zum leckeren Quinoa-Salat findet ihr hier.

Gebratene Geflügelwurst mit Kartoffeln und Kürbis von ‘losing it with melissa’

Für dieses Rezept verwendet Melissa Fischer Geflügelwurst, allerdings könnt ihr diese natürlich auch ganz nach eurem Geschmack austauschen. Das Gericht kann genauso mit veganer Wurst zubereitet werden. In den vergangenen Jahren hat Melissa deutlich an Gewicht verloren und möchte ihre Erfahrungen mit anderen Menschen teilen und ihnen dabei helfen gesünder und glücklicher zu leben.

 
  • 4 gebrühte Geflügelwürste
  • 4 große rote Kartoffeln (oder normale)
  • 2 TL Oliven Öl
  • Zucchini
  • 1 Kürbis (Butternut oder Hokkaido sind in Deutschland am ehesten verfügbar)
  • 1 Zwiebel
  • 1/4 TL Paprika
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Chili-Flocken
  • 1 EL Bio-Geflügelgewürz oder Brühe​

Das gesamte Rezept findet ihr hier.

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Zoodles & Co. – Gesunde Gemüsenudeln

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Trendpasta aus Gemüse: Zoodles & Co.

Pasta kommt jetzt auch ganz ohne Kohlenhydrate aus, denn Spaghetti & Co. könnt ihr ganz einfach durch Gemüse in Streifenform ersetzen. Gemüsesnudeln bieten viele Vorteile: Sie sind gesund, kalorienarm, Low Carb und vegan und liegen zudem auch nicht so schwer im Magen wie herkömmliche Pasta – die perfekte Pasta-Alternative für heiße Sommertage.

Zoodles mit Tomaten-Hackfleisch-Sauce
Besonders Gemüsenudeln aus Zucchini, die sogenannten Zoodles (Wortkreation aus den englischen Worten zucchini und noodles), erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Genauso gut lassen sich aber auch Karotten, Gurken oder Rote Bete in Gemüsenudeln verwandeln, was besonders für Salate eine tolle Idee ist. Auch mit Süßkartoffeln oder Kürbis lassen sich tolle Gerichte aus Gemüsenudeln zaubern. Zum Schneiden von Gemüsenudeln könnt ihr entweder einen speziellen Spiralschneider benutzen oder ihr verwendet euren normalen Sparschäler und schneidet aus dem Gemüse eurer Wahl feine Streifen. Roh als Salat, in etwas Öl angebraten oder gekocht und getoppt von einer fruchtigen oder cremigen Pasta-Sauce werden die Gemüsenudeln euch garantiert überzeugen, hin und wieder auf die Verwandten aus Hartweizengries zu verzichten.

Zoodles mit Tomaten-Hackfleisch-Sauce

Zutaten

2 m.-große Zucchini
300 g Rinderhackfleisch
2 m.-große Tomate(n), gewürfelt
1 Zehe/n Knoblauch
2 EL Tomatenmark
 n. B. Zwiebel(n)
 etwas Paprikapulver
 n. B. Salz und Pfeffer
 evtl. Parmesan

 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 350 kcal

Die beiden Zucchini abwaschen und mit einem Spiralschneider in Nudeln schneiden. Die Zwiebeln (Menge n. B.) in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne glasig anbraten. Danach das Hackfleisch dazugeben.

Wenn das Hackfleisch den gewünschten Gargrad erreicht hat, das Tomatenmark und den gehackten Knoblauch hinzugeben und kurz anbraten. Mit den in Würfel geschnittenen Tomaten “ablöschen” und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.

Zum Schluss die Zucchininudeln mit in die Pfanne geben und für 1 – 2 Minuten mitbraten. Nach dem Servieren mit Parmesan o. ä. bestreuen, falls gewünscht.

Die neuen Burger: Ramen, Sushi, Salat Burger & Co.

Low Carb “Oopsie” Burger

Neue Burger kriegt das Land!

Burger-Fans aufgepasst: Cheeseburger war gestern, hier kommen die neuen Crossover-Burger mit Ramennudeln, Sushireis oder Salat an Stelle von Burger-Brötchen und auch die Pattys und Beilagen zeigen sich in neuem, aufregenden Gewand. Wir werfen einen Blick auf die Trends an der Burgerfront.

Keine Frage, wir sind dem Burger-Hype verfallen: Zu gut schmecken die Köstlichkeiten aus fluffigen Burger-Brötchen, saftigen Pattys, vielfältigen Soßen mit würzigem Käse und knackigem Gemüse. Doch seit einiger Zeit mischen sich auch andere internationale Länderküchen mit ins Burger-Business und machen den Klassikern wie Hamburgern, Cheeseburgern & Co. leckere Konkurrenz.

Statt Brötchen: Ramen, Sushi oder Salat

Die neuen Burger unterscheiden sich vor allem durch die Burger-Brötchen bzw. den Brötchenersatz. So werden die Burger-Bulette und ihre Begleiter neuerdings auch zwischen zwei Schichten von japanischen Ramen-Nudeln platziert und schon ist der Ramen Burger geboren. Auch für die Low-Carb Fans gibt’s kohlenhydratarme Alternativen zum klassischen Brötchen: den Salat Burger, bei dem die Burger-Frikadelle in frische Salatblätter eingewickelt wird oder Burger mit selbstgebackenen Oopsie-Brötchen. Ganz neu ist der Sushi Burger, bei dem das Patty statt auf einem Bun auf zwei Sushi-Klebreis-Hälften in Brötchen-Form gebettet wird. Die Basis eines Bao Burgers bildet ein Gua Bao, eine Hefekloß-ähnliche asiatischen Teigtasche, die zum Beispiel mit einem Rindfleisch-Patty und asia-typischen Kräutern wie Koriander gefüllt wird.

Fleischvarianten und knusprige Beilagen

Für einen schmackhaften neuen Burger muss es aber auch nicht immer nur die klassische Bulette aus Rinderhackfleisch sein, denn neben Pulled Pork hält auf dem Bulgogi Burger auch kräftig gewürztes koreanisches Rindfleisch Einzug. Zu einem ausgefallenen, neuen Burger darf natürlich auch die Beilage nicht nur aus langweiligen Pommes bestehen. Wie wäre es alternativ mit Süßkartoffel-Pommes, selbst gemachten Kartoffel- oder Gemüsechips, gerösteten Kichererbsen oder pikant gewürztem Popcorn als fröhliches Knusperwerk neben eurem neuen Burger?

Einige der neuen vorgestellten Burger und die Rezepte für die Beilagen findet ihr in unserer Rezeptstrecke. Wer Interesse an einem Sushi, Bao oder Bulgogi Burger hat, findet dort auch die Grundrezepte. Uns interessiert aber auch, welche neuen Burger euch in der letzten Zeit ins Staunen versetzt haben. Habt ihr tolle Rezepte für außergewöhnliche Burger und Beilagen? Dann teilt sie mit uns – wir sind gespannt!

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Sommerpfannkuchen mit Zucchini – Knoblauch – Frischkäse – Füllung

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Zutaten

Für den Teig:
3 EL Mehl
1 Ei(er)
 n. B. Milch oder Mineralwasser
1 Lauchzwiebel(n)
 n. B. Knoblauch
Für die Füllung:
1 kleine Zucchini
 etwas Rosmarin
1/2 Becher Frischkäse, körniger
1 EL Schmand oder saure Sahne
Parmesan
1 Tomate(n)
Salz und Pfeffer
Olivenöl
Knoblauch
Basilikum

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Mehl und das Ei verrühren, soviel Milch (oder nach Gusto auch Mineralwasser) dazugeben, bis der Teig eine schöne flüssige Konsistenz hat. Die Lauchzwiebeln in Streifen schneiden, den Knoblauch fein würfeln, beides zum Teig geben, salzen, pfeffern, ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini in Stifte hobeln, den Rosmarin fein hacken. In etwas Olivenöl andünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Zucchini leicht braun werden. Würzen, aus der Pfanne nehmen.

Nun die Pfannkuchen ausbacken. Währenddessen den Frischkäse, Schmand und Parmesan unter die Zucchini heben. Die Tomate würfeln, das Basilikum fein schneiden, ebenfalls unter die Füllung geben. (Wer mag: Auch hier macht sich Knoblauch sehr fein…)

Die Pfannkuchen auf Küchenpapier abtropfen lassen, füllen, aufwickeln und servieren.