So schmeckt Ihre Pasta wie beim Italiener

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Pasta ist aus deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken! Besonders bei Kindern und Freunden von schnell zubereiteten Gerichten ist das praktische und preisgünstige italienische Essen beliebt. Doch auch wenn das Kochen von Pasta scheinbar kinderleicht ist, kann man einiges falsch machen. Damit Ihre Pasta schmeckt wie beim Italiener, sollten Sie diese Fehler bei der Zubereitung vermeiden!

Diese Fehler sollten Sie beim Pastakochen vermeiden

1. Der falsche Kochtopf

Insbesondere getrocknete Pasta braucht Platz, denn sie nimmt beim Kochen Wasser auf und an Volumen zu. Der Topf sollte ausreichend groß und hoch sein.

2. Zu wenig Wasser

Damit die Pasta nicht aneinanderklebt, muss ausreichend Wasser in den entsprechend großen Topf. Als Faustregel gilt: 1 Liter Wasser auf 100 Gramm Pasta. Geben Sie die Nudeln in den Topf, wenn das Wasser kocht. Danach können Sie die Temperatur etwas herunterdrehen.

3. Zu viel oder zu wenig Salz

Ist zu wenig Salz im Kochtopf, schmeckt die Pasta fad. Zu viel Salz hingegen überdeckt den Pasta-Geschmack. Geben Sie 10 Gramm Salz auf 100 Gramm Pasta! Fügen Sie das Salz vor den Nudeln dem kochenden Wasser hinzu.

4. Deckel auf den Topf

Der Topf sollte während des Kochens geöffnet bleiben und die Nudeln gelegentlich umgerührt werden, damit sie gleichmäßig garen.

5. Öl ins Wasser

Geben Sie nur dann einen Schuss Öl zur Pasta in den Kochtopf, wenn Sie große Mengen Pasta zubereiten. Das verhindert das Zusammenkleben der Nudeln. Ansonsten verzichten Sie am besten auf die Zugabe von Öl, da die Soße sonst nicht an der Pasta haftet.

6. Falsche Garzeit

Pasta, die zu kurz gekocht wird, bleibt zu hart. Ist sie zu lang im Kochwasser, wird sie matschig. Genau richtig ist Pasta, wenn sie ‘al dente’, also bissfest, ist. In diesem Zustand müsste sie an der Wand kleben bleiben. In der Regel steht die Kochzeit auf der Verpackung. Als Faustregel gilt aber: Je größer die Nudelform, desto länger die Garzeit. Probieren Sie am besten zwischendurch, ob die Nudeln schon gut sind.

Frisch zubereitete Nudeln aus eigenem Pastateig dürfen nicht so lang gekocht werden wie industriell hergestellte oder getrocknete Pasta. Sie brauchen 2-3 Minuten weniger.

7. Pasta abschrecken

Nach dem Kochen sollte Pasta nie mit kaltem Wasser abgeschreckt werden, denn auch das Abschrecken verhindert, dass die Soße, die Sie später dazu reichen, an den Nudeln haftet.

(Quelle: www.kochbar.de)

Erdbeer-Tiramisu-Rolle mit Espresso

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Zutaten für 10 Scheiben

4 Eier
1 Prise Salz
3 EL starker Espresso (lauwarm)
120 g Zucker
100 g Mehl (evtl. 10-20 g mehr)
Kakaopulver gibt es hier.1 ½ EL Kakaopulver
1 Bio-Limette
250 g Erdbeeren
500 g Cremequark (0,2 % Fett)
½ Tütchen weiße Sofortgelatine
1 Tütchen Vanillezucker
flüssiger Süßstoff
2 EL Amaretto oder Mandelsirup
Jetzt kaufen!1 TL Puderzucker

 Küchengeräte

1 Backblech, 1 Backpapier, 1 hohes Gefäß, 1 Handmixer, 2 Schüsseln, 1 Esslöffel, 1 feines Sieb, 1 Gummispachtel, 1 Küchentuch, 1 Pinsel, 1 Kuchengitter, 1 Teelöffel, 1 Arbeitsbrett, 1 Zitronenpresse, 1 feine Reibe, 1 kleines Messer, 1 kleine Schüssel, 1 Schneebesen, 1 Holzlöffel, 1 Teesieb, 1 Küchenpapier

Zubereitungsschritte

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 1
1

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Eier trennen.

Wie Sie ein Ei perfekt trennen
Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 2
2

Eiweiße und Salz in einem hohen Gefäß mit den Quirlen eines Handmixers steifschlagen.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 3
3

Eigelbe mit lauwarmem Espresso und 100 g Zucker in eine Schüssel geben. Mit den Quirlen des Handmixers dick und cremig schlagen.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 4
4

Mehl und Kakaopulver darübersieben.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 5
5

Eischnee auf die Mehl-Kakao-Mischung geben, alles mit einem Gummispachtel vorsichtig unterheben.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 6
6

Biskuitmasse auf das Backpapier geben und mit dem Gummispachtel dünn verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C, Gas: Stufe 3) auf der 2. Schiene von unten 10-12 Minuten backen.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 7
7

Ein Küchentuch mit dem restlichen Zucker bestreuen. Die Teigplatte daraufstürzen. Das Backpapier mit etwas Wasser bestreichen, dann vorsichtig abziehen.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 8
8

Die Teigplatte sofort mithilfe des Küchentuches von der langen Seite her aufrollen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 9
9

Inzwischen die Limette waschen, trockenreiben und ½ TL Schale fein abreiben. Limette halbieren und aus einer Hälfte 2 EL Saft auspressen. (Die andere Hälfte anderweitig verwenden.)

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 10
10

Erdbeeren in einer Schüssel mit Wasser vorsichtig waschen, gut mit Küchenpapier trockentupfen und klein würfeln.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 11
11

Cremequark und Limettenschale in eine Schüssel geben. Gelatine mit Limettensaft und Vanillezucker in einer kleinen Schüssel verrühren. Zum Cremequark geben und alles kräftig verrühren.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 12
12

Die Erdbeeren untermischen. Mit Süßstoff und Amaretto oder Mandelsirup abschmecken.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 13
13

Biskuitplatte auseinanderrollen und mit der Quark-Erdbeer-Masse bestreichen, dabei an der oberen Kante einen 2 cm breiten Rand frei lassen. Mithilfe des Küchentuches wieder aufrollen und für 2 Stunden kalt stellen.

Erdbeer-Tiramisu-Rolle Zubereitung Schritt 14
14

Zum Schluss Puderzucker über die Erdbeer-Tiramisu-Rolle stäuben und sofort servieren.

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Die Stars im Frühling: Spargel und Bärlauch!

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Das Warten hat ein Ende! Ab Mitte April bis Ende Juni dürfen Spargelfans wieder das beliebte Gemüse genießen. Als toller Begleiter für knackige Spargelstangen bietet sich Bärlauch an. Er wächst in krautreichen und schattigen Wäldern von März bis Mitte Mai. Egal ob klassisch, neu interpretiert, als Hauptakteur oder im Duo mit Bärlauch – Spargel schmeckt in sämtlichen Varianten.

Es geht los: Der Einkauf.

Idealerweise unterstützt man den regionalen Spargelanbau und kauft ihn von lokalen Anbaugebieten. Woran man gute Qualität erkennt? Die Schale der Spargelstange ist frisch, glatt und hat eine gleichmäßige helle Farbe. Die Schnittfläche unten darf trocken sein, aber nicht rissig. Bärlauch findet man in den heimischen Wäldern oder kann ihn ganz leicht auf der Fensterbank zu Hause ziehen. Das Kraut ist aber auch auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt zu finden. Wer Bärlauch selber suchen möchte, aufgepasst! Bärlauch sieht dem Maiglöckchen und der sogenannten Herbstzeitlosen sehr ähnlich, beide sind aber nicht zum Verzehr geeignet. Ein hilfreicher Hinweis: Bärlauchblätter haben einen ähnlichen Geruch wie Knoblauch.

Zuhause angekommen? Weiter geht’s.

Nach einer ordentlichen Spargelwäsche geht’s ans Schälen. Mit dem WMF Spargelschäler Gourmet werden die Stangen von Kopf bis Ende geschält. Außerdem verfügt er zusätzlich über eine Klingenspitze, mit der die holzigen Enden abgeschnitten werden können. Beim weißen Spargel schält man ab 1-2 cm abwärts vom Spargelkopf, beim grünen erst nach einer Handbreite. Nach dem Waschen die Spargelstangen in die Top Serve Schalen legen und im Kühlschrank bleiben sie die nächsten 3-4 Tage frisch. Der Bärlauch wird in der Zwischenzeit nur sorgfältig abgewaschen und mit dem WMF Kochmesser Grand Class zum Beispiel in kleine Stücke geschnitten.

Die Zubereitung –  eine Vielfalt an Möglichkeiten.

Spargelzange im Shop ansehen

Der Spargel wird im WMF Vitalis besonders lecker, denn er gart das empfindliche Gemüse aromaschonend im Dampf – ohne, dass es mit kochendem Wasser in Berührung kommt. Ein Tipp: Für ein feines Aroma wird das Wasser zusätzlich mit einem Spritzer Zitrone oder einer Prise Salz aufgepeppt. Praktisch: Im Dampfgarer kann zum Beispiel parallel zum Spargel ein Filet vom Fisch sanft gegart werden, ohne dass sich die Aromen vermischen. Als besonderer Pfiff ist ein Bärlauchpesto mit marinierten Tomaten empfehlenswert. Wer vermeiden möchte, dass das Pesto zu scharf wird, gibt einige Blätter Basilikum hinzu. Spargel und Bärlauch sind auch gemeinsam als Salat ein absoluter Frühlings-Hit! Lecker dazu sind Frühlingszwiebeln und Parmesan – und das Ganze am besten lauwarm bei den ersten Sonnenstrahlen genießen.

Wenn’s mal schnell gehen muss? Dann ist die WMF Pfanne Speed Profi mit RAPID HEAT CONTROL der richtige Partner in der Küche. Spargel ergibt in Butter gebraten und mit Bärlauch, Zitronenabrieb und einer Prise Zucker verfeinert ein leckeres und gesundes Pfannengericht. Egal ob gebraten oder gedämpft – serviert wird das Frühlingsgemüse mit der Spargelzange Nuova, die mit ihrem breiten Vorderteil selbst zarteste Stangen behutsam auf den Teller bringt. Mhhh, so schmeckt der Frühling!

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Heiß auf Steak oder Lust auf Burger?

Das perfekte Steak sieht für jeden anders aus und ist so individuell wie unser Geschmack. Doch egal ob rare, medium oder well done – schön saftig und zart soll es auf jeden Fall sein! Ein Steak wird dann zum echten Genuss, wenn es perfekt gebraten wurde. Das gilt auch für Burger: Ob einfach und schnell, mit fertigen Burgerbrötchen oder edel mit selbstgemachten Buns und raffinierten Saucen – zu Hause Burger machen ist Spaß pur und einfach lecker!

Genuss vom Feinsten – Steak!

Alles, was man für ein Steak braucht, ist ein frisches Stück Fleisch, die richtige Bratpfanne und Öl. Die klassischen Steak-Sorten stammen vom Rückenteil des Rinds, dem sogenannten Roastbeef. In Deutschland werden aber auch bevorzugt feinfaserige, schöne Stücke aus dem Nacken und der Hüfte verarbeitet, bekannt als Entrecote, Ribeye oder Sirloine. Außerdem gilt: Es muss nicht immer Rind sein! Auch das Steak vom Lamm, Kalb oder Schwein hat geschmacklich einiges zu bieten und bringt Abwechslung in die Küche.

Steak braucht Hitze: Auf die richtige Pfanne setzen

Ein perfekt gebratenes Steak braucht eine perfekte Pfanne. Die WMF Pfanne Speed Profi ist der Hero für alle Fleischsorten und Garstufen. Sie heizt schnell auf und reagiert umgehend auf Temperaturregulierungen. So fällt es leicht das Steak auf den Punkt genau zu garen: rare, medium oder well done.  Neben der Pfannenauswahl spielt auch das Fett zum Ausbraten eine wichtige Rolle: Empfehlenswert sind Fette mit einem hohen Rauchpunkt wie etwa Raps-, Sonnenblumen- und Sesamöl. Weniger geeignet sind hingegen Butter oder Olivenöl, denn beim scharfen Anbraten können Bitterstoffe entstehen. Das Fleisch kommt erst in die Pfanne, wenn das Fett richtig heiß geworden ist, so schließt sich die Oberfläche des Fleisches rasch und der Saft läuft nicht heraus. Außerdem gilt: erst braten, dann würzen – zum Beispiel mit der WMF Pfeffermühle, die mit ihren 50cm einfach toll aussieht. Wer ein saftiges Steak auf dem Teller liegen hat, freut sich über ein scharfes Messer in der Hand. Die WMF Grand Class Steakmesser schneiden kraftvoll durch Gegrilltes mit krosser Kruste oder gleiten auch geschmeidig durch dicke Steaks.

Unsere Rezept-Tipps:

Hoch gestapelt, vielfacher Genuss – Burger!

Wenn es um Burger geht, wird in der Küche hoch gestapelt: Schaut man einmal über den Brötchenrand der klassischen Sorten hinaus, sind die Alternativen für saftige Patties und knusprige Buns nahezu grenzenlos. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Pulled Teriyaki Lachs Burger? Wasabi-Käse, selbstgemachte Teriyaki-Sauce und ein Hauch von Ingwer bringen den asiatischen Touch. Während der selbstgemachte Hefeteig für die Buns aufgeht, wird parallel eigens Hackfleisch für die Patties hergestellt. Dazu wird grob entsehntes und entfettetes Muskelfleisch von Rind, Schwein, Kalb, Lamm, Wild oder Geflügel in die WMF Küchenmaschine Profi Plus mit Fleischwolf gegeben und zu einer gleichmäßigen Hackmasse zerkleinert. Ein 4-flügliges Messer und zwei Lochscheiben sorgen je nach Belieben für feines oder gröberes Hackfleisch. Sobald die Patties in der Pfanne eine leichte Kruste entwickelt haben, werden zum Beispiel Bergkäse-Scheiben obendrauf gegeben, die leicht zerlaufen. Zum Burger wird sogenannte Bacon Jam, eine Speckmarmelade mit Whisky, Balsamico und Ahornsirup gereicht. Ein guter Tipp: Gestapelte Burger werden mit einem Zahnstocher fixiert. Zeit zu essen? Dann unbedingt alle an den Tisch!

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Protein Tiramisucake

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Zutaten für den Biskuit:

60g Kokos- oder Weizenvollkornmehl
20g Vanille Whey
2 Eiklar (steif schlagen)
1 Eigelb
1 Teelöffel Backpulver
Eine Prise Salz
2 Expressi

Tiramisu Creme:

150g Magerquark
150g Mascarpone
30g Cookies- oder Vanille Whey
100ml (Hafer)-Milch
FlavDrops (Kaffee oder Toffee)
2 Teelöffel Süßsungsmittel
10g Backkakao

Zubereitung:

Ofen auf 170 Grad auf Ober- und Unterhitze vorheizen

In einer Schüssel das Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen.

Die restlichen Zutaten- bis auf den Espresso- mixen und zum Schluss das Eiweiß unterheben.

Danach für 12-15 Minuten in den Ofen und den Boden goldbraun backen

Anschließend gut abkühlen lassen und in Löffelbiskuit- ähnliche Stücke schneiden und in eine Backform legen. Anschließend mit mit Kaffee beträufeln.

Nun die Creme aus den o.g Zutaten vermischen

Die Tiramisucreme auf den Stücken gleichmäßig verteilen.

Auf die Schicht dann wieder Löffelbiskuit legen und wiederum mit Creme beschichten.

Das Tiramisu mit Kakao beschichten und für 2-3 Stunden kalt stellen.

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Schneemoussetorte mit Rhabarber

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Zutaten

Fett für die Form
4 Ei(er)
125 g Butter
325 g Zucker und 4-5 EL extra
Salz
3 Pck. Vanillezucker
150 g Mehl
2 TL, gestr. Backpulver
5 EL Milch
4 EL Mandelblättchen
500 g Rhabarber
1 Pck. Puddingpulver . (Vanille)
400 ml Sahne
Puderzucker zum Bestäuben
 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 320 kcal

Eine Springform (26 cm) einfetten. Die Eier trennen. Den Backofen vorheizen (Umluft 150°C).

Die Butter mit 125 g Zucker, 1 Prise Salz und 1 Pck. Vanillezucker in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät cremig rühren. Die Eigelbe einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch rasch unterrühren.

Die Hälfte des Teiges in die Form füllen und glatt streichen. Die Eiweiße steif schlagen und dabei 200 g Zucker langsam einrieseln lassen. Weiter schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Hälfte des Eischnees auf den Teig in der Form streichen. 2 EL Mandelblättchen darüber streuen und den Tortenboden 25-30 Minuten backen. Abkühlen lassen, aus der Form lösen und völlig auskühlen lassen.

Mit der anderen Hälfte von Teig, Eischnee und Mandelblättchen ebenso verfahren. Diesen Boden vom der Springform lösen und wieder hinein legen.

In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Mit 100 ml Wasser und 4-5 EL Zucker aufkochen lassen und zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen. Das Puddingpulver mit 6 EL Wasser glatt rühren. In den Rhabarber rühren und ca. 1 Minute köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen und das Kompott gleichmäßig auf den Tortenboden streichen und die Form kalt stellen.

Die Sahne steif schlagen, 2 Pck. Vanillezucker dabei einrieseln lassen. Die Sahne auf das ausgekühlte Kompott streichen, den zweiten Tortenboden darauf setzen und die Torte mit Puderzucker bestäuben. Bis zum Servieren kühl stellen.

Türkischer Hackfleisch – Auflauf mit Schafskäse

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Zutaten

1 Glas Schafskäse, (Würfel in Öl, 150 – 200 g)
600 g Hackfleisch, Rind oder Lamm
500 g Champignons, frische
2 Paprikaschote(n), rot und grün
2 Knoblauchzehe(n)
300 g Crème fraîche
1 TL Oregano, getrocknet
100 g Schafskäse im Stück
Salz und Pfeffer, frisch gemahlener

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Schafskäsewürfel in ein Sieb gießen und das Öl dabei auffangen. Die Champignons in Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten putzen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken.

In ca. 3 EL von dem aufgefangenen Öl das Hackfleisch braun und krümelig braten. Die Hälfte der Champignons dazugeben und mit anbraten. Nun auch die Paprikastreifen und den Knoblauch dazugeben und anbraten.

Nach ca. 5 Minuten die Crème fraîche und den Oregano einrühren und mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Alles in eine feuerfeste Form geben und die restlichen Champignons darauf verteilen. Zuletzt die abgetropften Schafskäsewürfel sowie den zerbröckelten Schafskäse darauf streuen und den Auflauf 20 – 30 Minuten bei 180°C (Umluft) backen.

Dazu passt Tzatziki, Fladenbrot und/oder Reis.

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Avocado-Hollandaise: Die gesunde Alternative zu normaler Hollandaise

Normale Hollandaise besteht aus zerlassener Butter. Leider gelingt sie Zuhause nicht immer.

Wusstet ihr, dass Spargeln in etwa genauso wenig Kalorien enthalten wie Kopfsalat? Ein Grund mehr also, uns im Frühling wieder auf das gesunde Gemüse zu stürzen.

Einziges Manko bei dem leckeren, gesunden und kalorienarmen Essen: Dazu gehört eigentlich eine fette Sauce Hollandaise.

Wer schon einmal versucht hat, diese selbst zu kochen (und nein, einfach ein Päckchen zu öffnen, zählt nicht!), der weiß: Das ist gar nicht so leicht. Food-Bloggerin Feli von Epi-Food sagt dazu aus Erfahrung: „Das gelingt bei den meisten Menschen in neun von zehn Fällen nicht.“

Avocado-Hollandaise als Alternative

Deshalb empfiehlt sie uns Avocado-Hollandaise als gesunde Alternative zur der aus der Tüte.

„Mit der Tüten-Hollandaise sind die Kilos, die man vor Ostern weggefastet hat, gleich wieder drauf“, bestätigt uns Feli von Epi-Food unsere Befürchtung.

Avocado macht lange satt

Die Avocado dagegen enthält nicht nur gesunde Fette sondern auch jede Menge Nährstoffe. Und die gesunde Hollandaise ist wesentlich einfacher und schneller zu mixen.

Außerdem machen die pflanzlichen Fette, die in ihr steckt, lange satt. Sie sind ein Energielieferant und werden im Körper nicht zu Fett umgewandelt.

Hier das Rezept von Epi-Food für die leckere Avocado-Hollandaise:

Zutaten

  • 1 Avocado
  • 250 ml heißes Wasser
  • 2 EL Rapsöl oder Albaöl (schwedische Rapsölzubereitung mit Buttergeschmack)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1-2 TL Kokosblütenzucker
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Avocado schälen, grob schneiden und in ein hohes Gefäß geben.
  2. Zitrone auspressen und den Saft hinzugeben.
  3. Restliche Zutaten hinzufügen und mit einem Stabmixer gut pürieren.
  4. Quelle

Pfirsich-Fisch-Curry aus dem Dampfgarer

Zubereitung

Für das Pfirsich-Fisch-Curry den Wels säubern und in Stücke schneiden. Mit Sojasauce, Limettensaft, Salz und Pfeffer würzen.

Etwas Ingwer schälen und raspeln. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Chilischote entkernen und fein schneiden.

Alle Zutaten bis auf die Frühlingszwiebeln und die Pfirsiche in einen ungelochten Garbehälter geben und garen (bei  100°C 10 Minuten).

Frühlingszwiebeln säubern und in feine Ringe schneiden, Pfirsiche enthäuten und in Stücke schneiden. Zu den restlichen Zutaten geben und alles zusammen garen (bei 100°C 5 Minuten).

Tipp

Wels (auch Waller genannt) kann bis zu 3 Meter lang und 150 kg schwer werden, aber zum Essen ist er bis 3 kg Gewicht am besten. Er lebt am Grund von Seen, in größeren, tiefen Flüssen und im Meer. Charakteristisch sind die langen Bartfäden und seine schuppenlose Haut.