Pudding-Tarte mit Erdbeeren

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Zutaten

12 Stück

TEIG:

  • 190Gramm Mehl
  • 65Gramm Mandel (gemahlen)
  • 50Gramm Zucker
  • 1Prise Salz
  • 125Gramm Butter
  • 1Ei
  • Fett für die Form
  • Mehl (zum Ausrollen)

FÜLLUNG:

  • 1Päckchen Sahnepuddingpulver (oder Vanillepuddingpulver)
  • 250Milliliter Milch
  • 1Gramm Zucker
  • 500Gramm Vanillejoghurt
  • 1Kilogramm Erdbeeren

GUSS:

  • 1Päckchen roter Tortenguss
  • 250Milliliter Apfelsaft
  • 2EL Zucker (nach Geschmack)

FÜR DEN TEIG:

  1. Mehl, Mandeln, Zucker und Salz mischen. Die Butter in kleinen Stücken und das Ei dazugeben und alles zuerst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einem flachen Fladen formen und abgedeckt für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

FÜR DIE FÜLLUNG:

  1. Inzwischen das Puddingpulver und 3-4 EL Milch verrühren. Die restliche Milch in einen Topf geben und den Zucker gleichmäßig hineinstreuen, so dass der ganze Topfboden mit Zucker bedeckt ist. Die Milch aufkochen und dabei nicht rühren, damit der Zucker auf dem Topfboden bleibt, so brennt die Milch nicht an. Das angerührte Puddingpulver in die kochende Milch gießen und unter Rühren noch einmal aufkochen lassen. Den Pudding abdecken und abkühlen lassen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Den Teig auf wenig Mehl zu einem großen Fladen (Ø 34 cm) ausrollen. Eine Tarteform (Ø 30 cm) fetten und den ausgerollten Teig in die Form legen. Dabei einen etwa 2 cm hohen Rand formen. Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen, damit sich keine Blasen unter dem Teig bilden können. Den Teig im Ofen etwa 10 Minuten vorbacken. Dann herausnehmen.
  3. Inzwischen den Joghurt unter den abgekühlten Pudding rühren und die Mischung auf den Mürbeteigboden streichen. Bei gleicher Temperatur nochmals etwa 30 Minuten backen. Die Form aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  4. Inzwischen die Erdbeeren abspülen, gut abtropfen lassen und putzen. Große Früchte eventuell halbieren. Erdbeeren auf den kalten Kuchen legen.

FÜR DEN GUSS:

  1. Das Tortengusspulver nach Packungsanweisung mit Apfelsaft und eventuell Zucker zubereiten. Den Guss auf dem Kuchen verteilen und 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen. Dann servieren.

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Spargelcremesuppe – So gelingt der Klassiker

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Zur Spargelzeit ist die Spargelcremesuppe ein gern gesehener Gast am Tisch. Die Suppe lässt sich einfach und schnell zubereiten, sogar aus Spargelresten und übrig gebliebenen Stangen. Die Suppe kann dabei Teil eines köstlichen (Spargel-)Menüs sein, überzeugt aber auch solo als leichte Mahlzeit. Unser Einfach lecker-Video zeigt, wie eine schnelle Spargelcremesuppe gelingt.

Spargelcremesuppe: Sud zubereiten

Frischer Spargel ist die Voraussetzung für die Spargelcremesuppe. Das leckere Süppchen besteht klassischerweise aus weißem Spargel. Grüne Stangen eigenen sich aber genauso gut und bringen ihr kräftiges Aroma mit.

Ein geschmackvoller Spargelsud bildet die Basis für die köstliche Suppe. Wer von seinem Spargelgericht das Kochwasser aufbewahrt, der hat schon die ideale Grundlage für die Spargelcremesuppe. Den aromatischen Sud kann man aber auch eigens für den Suppen-Klassiker zubereiten: Aus in Wasser gekochten Spargelschalen und abgeschnittenen Spargelenden entsteht eine herrliche Suppenbasis. Dazu gibt man ihn nach dem Auskochen durch ein Sieb und entfernt so die Spargelenden und Schalen.

In den mit Zucker und Salz abgeschmeckten Sud können dann die geschälten und geschnittenen Spargelstangen. Diese dürfen etwa 20 Minuten in dem Sud bis zur gewünschten Konsistenz von bissfest bis weich garen.

Mehlschwitze für die Spargelcremesuppe

Damit die Suppe eine cremige Konsistenz erhält, schwitzt man in einem Topf Mehl in zerlassener Butter an. Wenn sich Butter und Mehl zu einer goldgelben Masse verbunden haben, kommt der gekochte Sud mit den Spargelstückchen dazu. Tipp: Liebhaber des bissfesten Spargels nehmen die Stücke aus dem Sud heraus.

Wenn die Mehlschwitze und der Sud verrührt sind, kocht man die Suppe auf. Etwa 15 Minuten darf die Flüssigkeit vor sich hin köcheln und sich zu einem cremigen Süppchen entfalten. Das Abschmecken mit Pfeffer und Salz bringt die nötige Würze und ein Spritzer Zitronensaft sorgt für eine frische Note.

Spargelcremesuppe mit Eigelb binden

Damit die Suppe noch cremiger wird, gibt man ein mit saurer Sahne verquirltes Eigelb hinzu. Das sogenannte Legieren verfeinert den Geschmack und bindet die Spargelcremesuppe zusätzlich. Das Eigelb sorgt zudem für einen tollen Glanz in der Suppe. Wichtig: Das verquirlte Ei darf nicht in die kochende Suppe gegeben werden, da es sonst gerinnen kann. Deshalb zieht man den Topf am besten vom Herd. Wer es besonders cremig mag, der kann etwas mehr Sahne oder auch Crème fraîche verwenden. Dann wird die Spargelcremesuppe allerdings gehaltvoller.

Falls man die Spargelstückchen zuvor aus dem Sud genommen hat, können sie jetzt wieder dazugegeben werden.

Übrigens: Für eine glatte Spargelcremesuppe püriert man die Suppe zusammen mit den Spargelstückchen zu einer besonders feinen Köstlichkeit.
Die Spargelcremesuppe schmeckt pur oder verfeinert z. B. mit Petersilie, Croutôns oder gebratenen Garnelen und frischem Baguette. Guten Appetit!

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Apfel-Blätterteig-Rosen

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Da ja bald Muttertag ist, habe ich mich am Wochenende auf die Suche nach süßen und einfachen Dessert-Ideen gemacht und entdeckt habe ich diese fantastischen Apfelrosen, die nicht nur optisch mächtig Eindruck schinden, sondern mit nur wenigen Zutaten Ruck Zuck gebacken sind. Klein, süß, unkompliziert und beinahe zu schön zum Essen.

Und damit auch ihr eure Mama am Muttertag mit gebackenen Rosen überraschen könnt, gebe ich das Rezept gerne an euch weiter:

Zutaten:

Für 4 Apfel-Blätterteig-Rosen:

– 1 Schale Wasser
– Saft einer halben Zitrone
– 2 Rote Äpfel
– 3EL Aprikosenmarmelade
– 1 Blätterteig
– 3EL Zucker
– 1TL Zimt
– etwas Puderzucker zur Dekoration

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Curry-Kokos-Huhnspieß

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Zutaten:

  • 4 Hühnerbrüste
  • 100 ml Kokosnussmilch (oder Kokosnussmark)
  • 3 EL Currypulver
  • 1 Bund Koriander
  • 10 EL Joghurt
  • Pfeffer
  • Öl
  • Holzspießchen

    Zubereitung

 Für die Curry-Kokos-Huhnspieße die Holzspieße einige Stunden in Wasser legen. Den Koriander fein hacken und mit der Kokosnussmilch, dem Joghurt und dem Currypulver vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Hühnerbrust der Länge nach in dünne Streifen schneiden und auf die Holzspieße spießen. In die Curry Sauce legen und mehrere Stunden marinieren lassen. Das Ende des Holzspießes sollte nicht in der Sauce liegen.

Die Spieße in einer Pfanne scharf anbraten und im Backrohr fertig braten lassen. Mit etwas frisch gehacktem Koriander bestreuen und die Curry-Kokos-Huhnspieße sofort servieren.

Meal Prepping – das neue Vorkochen!

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Kantinenessen ist out – Meal Prepping ist angesagt! Und das darf jeder von uns begrüßen, denn mit dem Hype um mitgebrachtes Essen für unsere Mittagspause, sparen wir Geld, Kalorien und Zeit!

Auf Instagram und Pinterest tummeln sich viele hochmotivierte Foodies, die in ihrer Mittagspause nichts dem Zufall überlassen. Bevor die Woche beginnt, wird geschnibbelt, gerollt und eingepackt, was im hektischen Alltag nur noch in die Tasche gepackt und gefuttert werden muss. Wir finden das großartig – ein Stressfaktor weniger und mehr Zeit für’s Wesentliche!

Meal Prepping: So geht’s

Die Idee von Meal Prepping ist, für gleich mehrere Tage zu kochen, wenn man ohnehin schon dabei ist. Das bedeutet nicht, dass man sich eine Woche lang ausschließlich von Eintopf ernähren muss. Wenn ihr aber eh Chili macht, könnt ihr ein wenig für die Füllung eines Wraps übrig lassen oder damit einen herzhaften Nudelsalat würzen. Anschließend müsst ihr euer Essen für die Mittagszeit nur noch in Gläser oder Dosen abfüllen und Projekt Meal Prepping am Sonntagnachmittag ist abgeschlossen!

Zutaten

800 g Kartoffel(n), mehlig kochend

150 ml Milch

150 ml Sahne

30 g Butter

1 EL Wasabipaste

2 TL Öl, dunkles Sesamöl

3 TL Limettensaft

30 g Sesam, weiße

Salz und Pffefer

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Kartoffeln schälen und ca. 20 Minuten garen, bis sie weich sind. Abgießen und etwa 5 Minuten ausdampfen lassen.
In der Zwischenzeit Sesamsamen trocken anrösten, bis sie duften.
Milch und Sahne mit der Butter und etwas Salz aufkochen. Die heißen Kartoffeln durch die Presse drücken oder stampfen. Das Milchgemisch in die Kartoffelmasse rühren. Wasabipaste, Sesamöl und Limettensaft unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, anrichten und dem gerösteten Sesam bestreuen.

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Buddha Bowl mit Lachs und Buchweizennudeln

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Buchweizennudeln- Portionen: 2

  • Zutaten

  • 1 Lachsfilet
  • 4 Brokkoliröschen
  • 1 Handvoll Edamame
  • 6 Zuckerschoten
  • Rotkraut (in feine Streifen geschnitten)
  • 6 Champignons (geviertelt)
  • 4 Cocktailtomaten
  • Paprika (in Würfel geschnitten)
  • Zucchini (in dünne Scheiben geschnitten)
  • 150 g Buchweizennudeln
  • Sesam (schwarz, zum Bestreuen)

Lachs

  • 1 EL Chilisauce (süß)
  • Salz
  • Pfeffer

Dressing

  • 4 EL Hummus
  • 1/2 TL Apfelessig
  • 1/2 TL Sesamöl
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Buddha Bowl mit Lachs und Buchweizennudeln die Nudeln 3 Minuten in kochendes Salzwasser geben. Abseihen und zur Seite stellen

Champignons, Edamame, Zuckerschoten, Zucchini, Brokkoli und die Tomaten in ein wenig Öl kurz anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Das Rotkraut in feine Streifen und den Paprika in kleine Würfel schneiden.

Das Lachsfilet in ein wenig Öl anbraten und mit süßer Chilisauce und ein wenig Salz und Pfeffer würzen.

Für das Dressing Hummus mit Sesamöl, Apfelessig, Salz und Pfeffer verrühren.

Den Salat waschen und in eine Schüssel geben. Darauf den Lachs, die Nudeln und das Gemüse verteilen. Einen Klecks vom Hummusdressing in die Mitte der Schüssel geben.

Die fertige Buddhabowl mit Lachs und Buchweizennudeln mit schwarzem Sesam bestreuen und servieren.

Tipp

Sie können die Buddha Bowl mit Lachs und Buchweizennudeln, je nachdem was sie gerade zuhause haben, auch abwandeln.

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Omas Rezepte sind die besten

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Omis haben es einfach drauf – was sie auch zubereiten, die Familie ist hin und weg. Wenn ich an meine Oma denke, denke ich an Hefeteig, Dampfnudeln mit süßen und herzhaften Komponenten, einen Pizzateig zum Niederknien und an Piroggen mit Kohlfüllung. Sie hat meine Schwäche für Hefeteig geweckt – aber auch meine Ambition, das alles auch genau so nachzukochen.

Und so gibt es in jeder Familie Gerichte, die von den Kochkünsten der Oma geprägt und bei den Enkeln mit besonderen Erinnerungen verbunden sind. Essen bei Oma ist bei den meisten ein Event – auch wenn es nur Grünkohl mit Mettwürstchen gibt. Sie weiß eben, wie sie bei einem scheinbar langweiligen Alltagsgericht aus uns den einen Satz herauskitzelt: “Oma, das schmeckt wieder mal super lecker – wie machst du das?” Und wir hören gerne hin, wenn sie uns das ein oder andere Geheimnis verrät.

So hat es Oma gemacht: Erinnerungen nachkochen

Sieht man genau hin, ist die Chefkoch.de-Datenbank prall gefüllt mit Erinnerungen an Omis Kochkünste und dem Wunsch, sie auf unseren Tellern aufleben zu lassen. Keiner kocht zwar so gut wie Oma, aber mit Übung können wir uns ihr nähern. Wenn auch ihr euer Lieblingsgericht, wie es eure Oma gekocht hat, als Rezept bei uns verewigen wollt, habt ihr nachfolgend Gelegenheit dazu.

Ansonsten würden wir euch direkt in Omas Küchenstube entführen und euren Hunger auf Herzhaftes, Deftiges und Zuckersüßes, wie es das auch immer bei Oma gab, wecken. Zur Einstimmung fangen wir mit Omas Endiviensalat an – in vielen Familien mit Sicherheit ein verlässlich guter Klassiker. Nachfolgend erwarten euch weitere Klassiker, aber auch ausgefallene Gerichte. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und Nachkochen!

Zutaten

500 g Hackfleisch
2 große Zwiebel(n)
1 Dose Champignons
1 Dose Mais
2 Paprikaschote(n), rot und gelb
200 g Sahne-Schmelzkäse
1 Becher Sahne
2 Pkt. Tomatensauce (Tomato al gusto mit Kräutern)
3/4 Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer, Oregano
1 EL Olivenöl
 evtl. Parmesan

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zwiebeln würfeln und mit dem Hackfleisch in Olivenöl anbraten. Die Paprikaschoten ebenfalls würfeln und mit den Champignons und dem Mais zum Hackfleisch geben. Alles kurz anbraten, anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Sahne, die Tomatensauce und den Sahneschmelzkäse hinzugeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.

Beim Servieren nach Belieben etwas geriebenen Parmesan auf die Suppe streuen.

Dazu passt am besten Baguette.

Schmeckt auch als Nudelsauce gut, dann weniger Gemüsebrühe verwenden.

Fischschnitzerl mit Tomatenreis

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Zutaten

Schwierigkeitsgrad: mittel
8 Saiblings- & Zanderfilets {entgrätet}
Saft einer Zitrone
Zum Panieren:
Mehl
3 Eier
Salz & Pfeffer
Semmelbrösel
250 ml Sonnenblumenöl {zum Frittieren}
Für den Tomatenreis:
2 Pkg. Uncle Ben´s® Express Reis
4 Tomaten
300 g passierte Tomaten
Salz & Pfeffer
ein Schuss Olivenöl

Zubereitung

Für die Fischschnitzerl:
Drei Schüsseln oder tiefe Teller vorbereiten. Mehl in eine Schüssel geben. Die Eier in der zweiten Schüssel aufschlagen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Semmelbrösel in die dritte Schüssel füllen. Die Fischfilets mit Salz und Pfeffer und Zitronensaft würzen. Im Mehl wenden. Anschließend durch die verquirlten Eier ziehen und in Semmelbrösel wenden. Dabei etwas andrücken, damit die Semmelbrösel gleichmäßig haften bleiben. Reichlich Öl in einem Topf erhitzen. Die panierten Fisch Schnitzerln im heißen Öl knusprig ausbacken, dabei mehrmals wenden. Die Schnitzerl aus dem Fett holen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für den Tomatenreis:
Die Tomaten klein schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Tomatenwürfel und den Uncle Ben´s Express Reis dazugeben. Die Fischschnitzerl mit einer Scheibe Zitrone und dem Tomatenreis servieren.

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Zucchini-Ricotta-Puffer mit buntem Tomatensalat

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Zutaten

200 g Zucchini
1 m.-großes Ei(er)
100 g Ricotta
3 EL Parmesan, geriebener
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer, frisch gemahlener
400 g Tomate(n), bunte
1 Schalotte(n)
2 Stiel/e Minze
3 Stiel/e Dill
2 EL Rotweinessig
Zucker
8 EL Olivenöl

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 667 kcal

Zucchini-Ricotta-Puffer mit buntem Tomatensalat

Den Ofen auf 100 Grad (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Zucchini putzen und grob raspeln. Zucchini in einer Schüssel mit Ei, Ricotta, Parmesan und Mehl mischen. Zucchinimasse mit Salz und Pfeffer würzen.

400 g bunte Tomaten in grobe Stücke oder Scheiben schneiden. 1 Schalotte fein würfeln. Minze und Dill abzupfen und hacken. Tomaten und Schalotte in einer Schüssel mischen. Mit Essig, Salz, Pfeffer, Zucker und 4 EL Öl mischen.

2 EL Öl in einer großen, beschichteten Pfanne erhitzen. Zucchinimasse mit einem Esslöffel in 5 kleinen Portionen in das heiße Öl geben und bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 3 Min. goldbraun braten. Die fertigen Puffer auf einen Teller legen und im heißen Ofen warmhalten. Erneut 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen und 5 weitere Zucchinipuffer braten.

Minze und Dill unter den Salat mischen und zu den Puffern servieren.

Wie Sie Torte mit Fondant überziehen

Torten sehen gleich noch imposanter aus, wenn Sie hübsch dekoriert sind. Eine gute Basis dafür bietet eine gleichmäßige Schicht Fondant. Wollen Sie eine Torte mit Fondant überziehen, so benötigen Sie einige Werkzeuge und eine ruhige Hand, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Torte gut kühlen und Grundlage aufbringen
 Kühlen Sie die Torte nach dem Backen, bevor Sie sich an die Dekoration machen. Streichen Sie das Backwerk dann zunächst an den Seiten und auf der Oberseite mit Ganache oder Buttercreme ein. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Creme schön gleichmäßig verteilen. Danach bereiten Sie den Fondant richtig vor: Kneten Sie die Masse gut durch und rollen Sie eine Platte von drei bis fünf Millimeter Dicke aus. Damit der Fondant nicht anhängt, streuen Sie ein wenig Bäckerstärke auf das Nudelholz. Für helle Überzüge können Sie auch Mais- oder Kartoffelstärke benutzen. Die richtige Größe für Ihre Fondantplatte ermitteln Sie so: Der Durchmesser der Torte plus die doppelte Höhe des Backwerks sind das Minimum.
Streichen, glätten, ziehen bis alles sitzt
Am besten fertigen Sie die Platte noch ein wenig größer an, dann lässt sich die Torte leichter mit dem Fondant überziehen. Das ausgerollte Fondant heben Sie mit dem Nudelholz vorsichtig über die Torte und legen es mittig auf. Nun ziehen Sie die Kanten vorsichtig so lange mit der flachen Hand glatt, bis keine Falten mehr zu sehen sind. Mit zwei Glättern aus Plastik drücken Sie das Fondant in kreisenden Bewegungen weiter an, bis alles gut an der Torte anliegt. Den überstehenden Rand schneiden Sie sauber ab. Blasen stechen Sie mit einer Nadel an und drücken die Masse an dieser Stelle wieder sehr vorsichtig mit den Händen oder dem Glätter auf der Torte fest.

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Ostergeschenke aus der Küche

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Ostergeschenke aus der Küche haben einen Namen, der genauso süß klingt, wie der Inhalt schmeckt: Osternester. Die kleinen Nester zu bauen und mit kreativen Eigenkreationen zu verschenken, macht unheimlich Spaß – vor allem, wenn das Endergebnis aussieht wie aus einem Feinkostlädchen.

Häschen im Topf, bunte Butterplätzchen in Möhrenform oder selbst gemachte Pralinen neben bunt gefärbten und bemalten Eiern – so könnten eure Osternester aussehen. Je nachdem, wen ihr beschenken wollt, ist aber noch mehr Einfallsreichtum möglich: Gewürzmischungen, Marmeladen oder Eingelegtes sind ebenfalls tolle Geschenkideen. Aber auch süße Leckereien wie Kuchen im Glas, Cupcakes und Cake Pops sind unsere Favoriten für eure Ostergeschenke natürlich – handmade.

Das Ganze braucht nur noch eine schicke Verpackung und schon können die Nester an einem Versteck Stellung beziehen. Die schönsten Ideen und Verpackungen haben wir für euch zusammengestellt.

Ostergeschenke – Rezepte und kreative Ideen:

Hasenmuffins

200 g Butter, weich
200 g Zucker
1/2 EL Amaretto
1 TL Zimt
6 Ei(er)
200 g Mandel(n), gemahlen
400 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g Schokolade, weiß, gehackt
Für den zweiten Teig: (Hippenteig), für die Ohren:
2 Eiweiß
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1/2 TL Kakaopulver
1 EL Butter, für das Blech
Für die Dekoration:
Zucker – Perlen oder bunte Streusel
150 g Puderzucker
1 Eiweiß
12 Papierförmchen

  Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Vertiefungen des Muffinsblechs mit weicher Butter fetten oder Papierförmchen hineinsetzen. Den Backofen auf 180° C (Umluft 160° C) vorheizen.
Das Mehl in einer Schüssel mit Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss und den Walnüssen vermischen. Die Möhren waschen, putzen, schälen und mit der Reibe fein raspeln. Zum Mehlgemisch geben. In einem kleinen Topf die Butter auf mittlerer Stufe schmelzen lassen.
Die Eier aufschlagen und in eine weitere Schüssel gleiten lassen. Mit dem Schneebesen Zucker, Butter, saure Sahne und Zitronensaft leicht verquirlen.
Das Mehlgemisch zum Eigemisch geben und vorsichtig mit einem Rührlöffel verrühren. Den Teig gleichmäßig in die Muffinsformen füllen und das Muffinsblech auf die mittlere Schiene im Backofen schieben und etwa 25 Minuten backen.
Die Muffins aus dem Backofen nehmen und 5 bis 10 Minuten ruhen lassen. Dann die Muffins aus der Form lösen und abkühlen lassen.
Für den Guss Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, die Muffins damit dick bestreichen. Jedes Muffin mit 1 Schokoladenosterhasen, bunten Zuckerostereiern und ein paar gehackten Pistazien verzieren.

Lammragout mit Oliven und Zitrone

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ZUTATEN

FÜR 4–5 PERSONEN
  • 1 Teelöffel Fenchelsamen
  • 1 Teelöffel schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Chiliflocken
  • 0.5 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 0.5 Teelöffel Koriandersamen
  • 2 Kardamomkapsel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Olivenöl (1)
  • 2 Zitronen unbehandelt
  • 1–1,2 kg mageres Lammragout, z.B. aus der Schulter
  • Salz
  • 2 Esslöffel Olivenöl (2)
  • 4 dl Kalbsfond oder Gemüsebouillon
  • 1 Briefchen Safran
  • 175–200 g in Öl oder Essig eingelegte geschälte Peperoni
  • 100 g grosse grüne Oliven
  • 0.5 Bund Petersilieglattblättrig

ZUBEREITUNG

1

Alle Gewürze im Mörser mittelfein zerstossen. Den Knoblauch schälen und zusammen mit der ersten Portion Olivenöl (1) zu den Gewürzen geben und alles zu einer feinen Paste stampfen.

2

Die Schale der Zitronen dünn abschälen, dabei darauf achten, dass keine weisse Haut mit abgeschält wird, da diese sehr bitter ist. Von einer Zitrone den Saft auspressen. Von der zweiten Zitrone den weissen Schalenteil mit einem kleinen Messer so entfernen, dass nur das Fruchtfleisch übrig bleibt. Die Zitrone in Scheiben schneiden und für die Garnitur beiseitelegen.

3

Das Lammragout mit Salz würzen. In einem Bräter die zweite Portion Olivenöl (2) gut erhitzen. Das Ragout darin in etwa 3 Portionen kräftig anbraten. Am Ende wieder alles Fleisch zusammen mit der Gewürzpaste und der Zitronenschale beifügen und noch etwa 2 Minuten dünsten lassen. Den Fond oder die Bouillon, den Zitronensaft sowie den Safran beifügen. Alles zugedeckt 1 Stunde auf mittlerem Feuer schmoren lassen.

4

Inzwischen die eingelegten Peperoni auf Küchenpapier gut abtropfen lassen und anschliessend in grobe Stücke schneiden. Die Petersilie hacken.

5

Nach 1 Stunde Schmorzeit das Fleisch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Oliven und die Peperoni beifügen und das Fleisch weitere 30 Minuten schmoren lassen; es soll zuletzt sehr weich und mürbe sein.

6

Kurz vor dem Servieren die Petersilie unter das Fleisch mischen. Das Lammragout auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit den beiseitegestellten Zitronenscheiben garnieren.

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